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Marketing-Glossar

CPC (Cost per Click)

Abrechnungsmodell bei Online-Werbung, bei dem du nur für jeden Klick auf deine Anzeige bezahlst.

Was ist CPC?

CPC steht für Cost per Click und ist das beliebteste Abrechnungsmodell bei Google Ads und anderen Online-Werbenetzwerken. Ganz einfach: Du bezahlst nur dann, wenn jemand tatsächlich auf deine Anzeige klickt. Nicht für blosse Anzeigten (Impressionen), nicht für Sekunden, die deine Anzeige sichtbar ist – nur für echte Klicks.

Das ist für KMUs praktisch genial, weil du dein Budget völlig unter Kontrolle hast. Du setzt ein Tagesbudget fest – sagen wir 50 Euro pro Tag – und stoppst, wenn es aufgebraucht ist. Wenn deine Anzeige super relevant ist und eine hohe Click-Through-Rate (CTR) hat, brauchst du weniger Klicks, um deine Ziele zu erreichen. Ein durchschnittlicher CPC liegt in Deutschland zwischen 0,50 und 2 Euro für Google Ads, je nach Branche und Wettbewerb.

Beispiel aus der Praxis: Du bist ein Fitnessstudio in Winterthur und schaltest eine Google Ads Kampagne für “Fitnessstudio Winterthur”. Jeder Klick kostet dich 0,80 Euro. Du bekommst 100 Klicks für 80 Euro und davon melden sich 5 Leute an. Deine Kundenakquisitionskosten liegen dann bei 16 Euro pro Neukundengewinn – super für die Branche.

Das Wichtigste ist, deine Anzeigen und Landing Pages zu optimieren. Ein schlecht gestalteter Text führt zu weniger Klicks und höherem CPC, weil Google deine Anzeige als weniger relevant einstuft. Mit guter Planung, relevanten Keywords und ansprechenden Anzeigentexten hältst du deinen CPC niedrig und machst das beste aus deinem Budget.

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