Was ist Ad Impression?
Eine Ad Impression beschreibt eine einzelne Einblendung deiner Werbeanzeige auf dem Bildschirm eines Nutzers. Jedes Mal, wenn dein Banner, deine Google-Anzeige oder dein Social-Media-Ad geladen und sichtbar wird, zählt das als eine Impression. Es geht also nicht darum, ob jemand klickt, sondern nur darum, dass deine Anzeige angezeigt wurde.
Für dich als KMU ist die Anzahl der Ad Impressions ein wichtiger Indikator dafür, wie viele Menschen deine Werbung überhaupt sehen. Wenn du zum Beispiel eine Google Ads Kampagne schaltest und 10’000 Impressions pro Woche bekommst, bedeutet das, dass deine Anzeige 10’000 Mal auf Bildschirmen erschienen ist. Das sagt noch nichts über Klicks oder Verkäufe aus, gibt dir aber eine solide Basis, um die Sichtbarkeit deiner Marke zu messen.
Wichtig zu wissen: Impression ist nicht gleich Impression. Es gibt den Unterschied zwischen “served Impressions” (Anzeige wurde vom Server ausgeliefert) und “viewable Impressions” (Anzeige war tatsächlich im sichtbaren Bereich des Bildschirms). Achte bei deinen Kampagnen darauf, dass du viewable Impressions als Massstab nimmst. Denn eine Anzeige, die ganz unten auf der Seite geladen wird und niemand je sieht, bringt dir nichts. Die meisten Plattformen wie Google Ads arbeiten mittlerweile mit viewable Impressions als Standard.
Verwandte Begriffe
Wo dieser Begriff noch vorkommt
- Frequency Capping Die Begrenzung der Anzahl, wie oft eine bestimmte Werbeanzeige demselben Nutzer innerhalb eines Zeitraums angezeigt wird.
- Impression Share Der Prozentsatz der möglichen Anzeigeneinblendungen, die deine Kampagne tatsächlich erhalten hat.
- View-Through Conversion Eine Conversion, die stattfindet, nachdem ein Nutzer deine Anzeige gesehen, aber nicht darauf geklickt hat.
