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Marketing-Glossar

Pay-per-Click

Ein Werbemodell, bei dem du nur dann zahlst, wenn ein Nutzer tatsächlich auf deine Anzeige klickt.

Was ist Pay-per-Click?

Pay-per-Click (PPC) ist ein Online-Werbemodell, bei dem du als Werbetreibender nur bezahlst, wenn jemand tatsächlich auf deine Anzeige klickt. Im Gegensatz zu klassischer Werbung, wo du für die Schaltung zahlst (egal ob jemand hinschaut oder nicht), zahlst du bei PPC nur für echtes Interesse. Google Ads, Microsoft Advertising (Bing) und Social-Media-Werbung auf Meta, LinkedIn und Co. arbeiten alle mit diesem Modell.

Das Prinzip funktioniert über ein Auktionssystem. Du legst fest, wie viel du maximal pro Klick bieten möchtest (das maximale CPC-Gebot). Bei jeder Suchanfrage oder Anzeigenplatzierung findet eine Auktion statt, bei der dein Gebot, dein Qualitätsfaktor und die Relevanz deiner Anzeige berücksichtigt werden. Du zahlst nie mehr als dein Maximalgebot und oft sogar weniger, weil du nur den Betrag zahlst, der nötig ist, um den nächstniedrigeren Bieter zu übertreffen.

Für Schweizer KMUs ist PPC-Werbung ein hervorragender Einstieg ins Online-Marketing, weil du mit jedem Budget starten kannst und sofort Ergebnisse siehst. Starte mit einem kleinen Tagesbudget (zum Beispiel 20-50 Franken) und fokussiere dich auf Keywords mit hoher Kaufabsicht. Tracke genau, welche Klicks zu Conversions führen, und optimiere laufend. Der grösste Fehler bei PPC: Kampagnen einrichten und dann vergessen. Regelmässige Optimierung kann die Kosten pro Conversion um 30-50% senken.

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