Muster Kommunikation · Werkzeuge für die Akquise

Drei Apps, ein gemeinsamer Bestand

Lead Intelligence findet Firmen, bei denen gerade etwas passiert, das ein Gespräch über ihre Kommunikation rechtfertigt. Die Mail-Werkstatt legt zu jedem dieser Leads einen fertigen Entwurf bereit. Das Funnel-Dashboard hält fest, welche Vorhaben die Akquise tragen und was die Kennzahlen dazu sagen.

Demo Alle Firmen, Personen und Zahlen sind erfunden. Was du änderst, bleibt nur in diesem Tab, bis du ihn schliesst.

Die drei Apps

Es sind die echten Oberflächen. Nur der Server ist durch eine Nachbildung im Browser ersetzt, und die Leads sind Beispiele.

Lead Intelligence

Die Arbeitsliste. Jeden Tag kommen höchstens zehn neue Leads dazu, die wichtigsten zuerst.

  • Anlass, Begründung und Ansprechperson je Lead
  • Zuteilung «wird bearbeitet durch», Follow-up-Datum, fällige Leads leuchten
  • Zustände offen, zugeteilt, in Bearbeitung, on hold, gewonnen, verloren
  • Kennzahlen über der Liste, klickbar, dazu ein Verlauf «wer hat was geändert»
  • Fehlende Mailadresse oder Nummer direkt in der Karte nachtragen

Mail-Werkstatt

Zu jedem Lead ein Entwurf, dreigeteilt zum Kopieren: Empfänger, Betreff, Text.

  • Die Unterschrift folgt der Zuteilung aus der Lead-Liste
  • Beilage mit den zwei Cases, die zum Lead passen
  • Nach dem Versand ein Klick: der Lead steht drüben auf «in Bearbeitung»
  • Versendete Entwürfe sind geschützt, kein späterer Lauf überschreibt sie

Funnel-Dashboard

Die Vorhaben entlang des Funnels, von Awareness bis Onboarding, mit ihren Teilaufgaben.

  • Sechs Stände, ein Beleg für jedes «erledigt»
  • Trichteransicht nach Welt, Punktgrösse nach Wirkung
  • Kennzahlen aus Webanalyse und Suchanzeigen, täglich aufgespielt
  • Konfliktschutz, wenn zwei gleichzeitig speichern, und ein Schnappschuss zum Verschicken

So greifen sie ineinander

Lead-App und Mail-Werkstatt sind zwei Fenster auf denselben Bestand. Was in der einen gesetzt wird, sieht die andere sofort. Die Arbeit dazwischen erledigen Läufe ohne Oberfläche.

täglich, automatisch

Crawler

liest Meldungen zu CEO-Wechsel, Fusion, Strategie-Ende, Transformation und Rebranding, bewertet sie und liefert sie ab.

Oberfläche

Lead Intelligence

nimmt auf, was neu ist, sperrt Dubletten und Gelöschtes, deckelt bei zehn am Tag. Das Team teilt zu.

nachts, automatisch

Recherche und Entwurf

sucht fehlende Ansprechpersonen, wählt zwei passende Cases, stellt die Beilage zusammen und schreibt den Entwurf.

Oberfläche

Mail-Werkstatt

Entwurf prüfen, kopieren, verschicken. Der Klick danach setzt den Lead auf «in Bearbeitung».

montags 09:15

Wochenmail

Jede Person bekommt ihre zugeteilten, noch offenen Leads. Wer eine Mail verschickt hat, wird nicht gemahnt.

Oberfläche

Funnel-Dashboard

führt die Vorhaben, zu denen auch die beiden Apps oben gehören, und zeigt, was sie auf der Website bewirken.

täglich, automatisch

Kennzahlen

Webanalyse und Suchanzeigen werden einmal am Tag abgeholt und ins Dashboard gespielt, nicht live abgefragt.

Die Automatik ausprobieren

Diese Knöpfe spielen die Läufe nach, die in der echten App ohne Oberfläche laufen. Danach die Lead-Liste oder die Werkstatt neu laden und nachsehen, was passiert ist.

Noch nichts gelaufen.

Rundgang in fünf Minuten

  1. In Lead Intelligence die Kennzahl «offen» anklicken. Einem Lead eine Person zuteilen.
  2. Bei «Exempel Medtech» fehlt die Ansprechperson. Einen Namen eintippen und mit Enter speichern. Rechts oben unter «Verlauf» steht jetzt, wer das war.
  3. Die Karte von «Exempel Bau» läuft rot um: das Follow-up ist heute fällig.
  4. In die Mail-Werkstatt wechseln, «Beispiel Versicherungen» wählen. Die Unterschrift kommt aus der Zuteilung. «Präsentation öffnen» zeigt, was als Beilage mitginge.
  5. Auf «in Bearbeitung» setzen, zurück in die Lead-Liste: dort steht die Marke schon.
  6. Oben «Crawler-Lauf simulieren» zweimal drücken. Beim zweiten Mal greift der Tagesdeckel von zehn neuen Leads am Tag.
  7. Im Funnel-Dashboard unter «Ideen» ein Vorhaben aufklappen und eine Teilaufgabe weiterschalten.

Wie es gebaut ist

Was darin steckt

  • Cloudflare Worker mit einem KV-Speicher. Kein Framework, keine Datenbank, keine Build-Kette ausser einem kleinen Skript.
  • Oberflächen in schlichtem HTML, CSS und JavaScript.
  • Anmeldung per sechsstelligem Code an eine Firmenadresse, danach ein signiertes Cookie für dreissig Tage.
  • Die Geschäftslogik liegt in einer Datei, demo/api-kern.js. Dieselbe Datei läuft hier im Browser und in der echten App auf dem Server.